Hallo an alle Jugendtagler (und auch an die Jugendtagsboykottierer

)!
Amüsiert und mit häufigem Schmunzeln, aber auch teilweise nachdenklich habe ich die unten stehenden Kommentare und Meinungen zur Kenntnis genommen. Ich persönlich habe die Dillenburger Jugendtage immer als eine Zeit erfahren, in der Gott sehr intensiv zu mir gesprochen hat. Das ist das, an das man sich im Nachhinein noch erinnert. Dinge, wie das Sportturnier, die Gemeinschaft und der Gesang nehmen da eher eine Nebenrolle ein und ich finde es verkehrt, sie als Grund fürs Kommen oder auch Nicht-Kommen anzuführen. Markus Wäsch hat in unserer Jugendwoche zitiert: "Die letzten Worte der sterbenden Gemeinde sind: 'Das haben wir immer schon so gemacht.'" Wollen wir neue Anbetungslieder ablehnen und stattdessen bei den (ohne Zweifel sehr schönen) Nummern 1 bis 250 aus den Glaubensliedern bleiben? Geht es nicht eher darum, alles zu prüfen und das Gute zu behalten? Ich denke nicht, dass sich die Verantwortlichen ungeprüft auf alles Neue einlassen. Wir sollten auch da etwas offener sein (Gemeinde hat sich ständig verändert), sonst stellt sich in unseren Kreisen ein "geistliches Spießertum" ein. Das einzige was immer bleibt, ist Gott und das, was er in seinem Wort sagt.
In diesem Sinne: Gesegnete Jugendtage euch allen!
Gruß Samuel